Signale regeln den Verkehr


Die Anfangs- und Endscheibe grenzen den Bereich der Fahrstrecke ein, auf den sich das folgende Signal bezieht


Ab diesem Signal muss die Lok etwa drei Sekunden lang pfeifen.


Sobald der Zug an diesem Signal vorbeigefahren ist, muss der Lokführer läuten.


Im Straßenverkehr gibt es Ampeln und Straßenschilder - bei der Eisenbahn regeln Signale den Verkehr auf den Schienen. Deswegen heißt es in der Eisenbahnsprache auch "ein Zug fährt auf Signal". Das bedeutet, ein Signal schaltet auf "grün", wenn die Strecke bis zum nächsten Signal frei ist. Erst dann darf der Zugführer, der ganz offiziell Triebfahrzeugführer heißt, weiterfahren.
Dies ist ein Geschwindigkeitssignal. Das Zehnfache der Zahl auf dem Schild darf gefahren werden.

Sollte er ein Signal übersehen haben, schaltet sich automatisch eine Bremse ein, die den Zug stoppt. Oft ist das Schienennetz so ausgebaut, dass zwei Gleise nebeneinander liegen. Dann kann die Strecke zeitgleich in beiden Richtungen befahren werden. Bei einer eingleisigen Strecke muss ein Zug in einem Bahnhof warten und den entgegenkommenden Zug vorbeilassen.